KfW Bank unterstützt Einbruchschutz-Maßnahmen

Sicheres Zuhause durch Unterstützung der KfW
Sicheres Zuhause durch Unterstützung der KfW

Die staatliche KfW-Bank (Kreditanstalt für Wiederaufbau) unterstützt Privatpersonen finanziell bei der Umsetzung von Maßnahmen, die den Einbruchschutz erhöhen. Auch als Mieter können Sie für die Fördergelder in Frage kommen, vorausgesetzt natürlich, dass der Vermieter den Umbaumaßnahmen zustimmt. Je nach Höhe der Investition können die Zuschüsse bis zu 1.500 Euro betragen, sowohl für die Materialkosten oder Handwerkerleistungen. Die Zuschüsse werden seit Oktober 2015 gezahlt, geplant ist, dass ab April 2016 auch erweiterte Kreditvarianten zum Einsatz kommen. Das gesamte Programm läuft bei der KfW unter dem Programm „Altergerechtes Umbauen (159)“.

Hier geht es direkt zur Seite der KfW und dem entsprechenden Antrag.

Welche Einbruchschutz-Maßnahmen werden gefördert?

Es wird eine Vielzahl an einzelnen Maßnahmen unterstützt, die Ihr Zuhause sicherer machen. In der Broschüre der KfW (das Original finden sie hier) werden folgende Punkte aufgelistet.

  • Einbau von einbruchhemmenden Haus- und Wohnungseingangstüren bzw. Einbau von Nachrüstsystemen für Haus- und Wohnungseingangstüren
  • Einbau von Nachrüstsystemen für Fenster
  • Einbau einbruchhemmender Gitter und Rollläden
  • Einbau von Einbruch- und Überfallmeldeanlagen
  • Weitere Maßnahmen wie Türspione, (Bild-) Gegensprechanlagen, z.B. mit Videotechnik