Überwachungskameras

Überwachungskameras haben, wenn sie sichtbar angebracht werden, meist eine abschreckende Wirkung auf potentialle Einbrecher. Außerdem erhöhen sie die Chance, dass Straftaten aufgeklärt werden.  In der Zwischenzeit sind viele unterschiedliche Modelle bereits zu günstigen Preisen erhältlich.

Was beim Kauf von Überwachungskameras beachtet werden muss

Als allererstes stellt sich natürlich die Frage nach dem Einsatzort der entsprechenden Kamera. Denn je nach Bauweise eignet sich zum Teil nicht jede Kamera für den Außeneinsatz. Die nächste Frage ist, soll die Kamera sichtbar angebracht werden, oder ist vielleicht eine versteckte Kamera sinnvoller? Die abschreckende Wirkung von sichtbar angebrachten Überwachungskameras an Gebäuden ist nicht zu vernachlässigen. Gelegenheitstäter werden so meist von Straftaten abgehalten. Dann müssen Sie sich Gedanken machen, wie Sie das aufgenommene Bildmaterial speichern, archivieren und auswerten wollen. Ein ganz wichtiger Aspekt betrifft nicht direkt den Kauf der Kamera sondern den Einsatz: Sie müssen den in Deutschland geltenden Datenschutz beachten. Wenn die Kameras öffentlicher Grund, wie zum Beispiel Gehwege und Straßen mitaufgezeichnet werden, können Sie dadurch die Persönlichkeitsrechte von Anderen verletzen. Ein entsprechendes Grundsatzurteil des Europäischen Gerichtshofes hat erst bestätigt, dass personenbezogene Daten nur mit der Einwilligung der gefilmten Person verarbeitet werden dürfen. Wenn jedoch ausschließlich das eigene Grundstück und Eigentum aufgezeichnet wird, stellt dies keine Datenverarbeitung dar. Da Tätigkeiten, die alleine persönlichen oder familiären Zwecken dienen, nicht unter das Bundesdatenschutzgesetz fallen.

Der Betrieb einer Überwachungskamera an Ihrem Haus zum Zweck des Schutzes des Eigentums, der Gesundheit und des Lebens der Besitzer des Hauses ist somit zulässig.

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